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Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen
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Gast



Verfasst am:
10. Apr 2008, 11:45
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Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

ich bin am verzweifeln...hatte vor kurzem schonmal das problem, das in meiner db eine id auf der startseite eingegeben werden soll und dann automatisch auf allen folgenden seiten angezeigt werden soll! das habe ich dann so gelöst, das ich den steuerelementeinhalt der betreffenden felder mit dem inhalt des feldes auf der startseite gleichgesetzt habe.

Steuerelementinhalt:
Code:
=Forms!Stammdaten!PatID
soweit so gut...aber das klappt plötzlich nicht mehr! keine ahnung warum. habe daran nichts geändert! aber plötzlich steht in den feldern nur noch #NAME? drin!?!

das zweite problem ist, dass ich einige seiten nicht speichern kann, weil ich folgende meldung erhalte:

Null-WERT in Index oder Primärschlüssel nicht möglich!

und das sogra, wenn ein wert, z.b. 5 im primärschlüssel steht.
der primärschlüssel ist übrigens die fehlerhafte patid vom ersten problem...!

kann mir irgendjemand helfen? schicke auch gern die datei...brauche die lösung so schnell wie möglich...!

lieben gruß, suprasod
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
10. Apr 2008, 11:56
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AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

Na dann lade die DB mal hoch, ohne da einen Blick drauf zu werfen, kann man da schlecht was sagen.
ZUm Hochladen, mußt du dich 1tens hier registrieren und 2tens das Hochladen freischalten lassen.
Suprasod
blutiger Anfänger


Verfasst am:
10. Apr 2008, 12:09
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Wohnort: Greifswald

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       Version: Office 2k (2000)

ok..registriert bin ich...wie und wo lass ich das hochladen freischalten?
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
10. Apr 2008, 13:32
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       Version: Office 2k (2000)

User_Upload_Medium das sollte weiterhelfen, dauert aber ca. 1 Tag
Suprasod
blutiger Anfänger


Verfasst am:
11. Apr 2008, 13:39
Rufname:
Wohnort: Greifswald


AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

ok...hier kommt der grund meiner qualen.... =)


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rita2008
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Verfasst am:
11. Apr 2008, 17:46
Rufname:
Wohnort: Berlin

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

Das hängt wohl damit zusammen, dass Du das vorherige Formular wieder schließt. Der Ausdruck
Code:
=Formulare!Stammdaten!PatID
funktioniert nur für geöffnete Formulare. Schreibe doch statt
Code:
    DoCmd.Close acForm, "Stammdaten"
' besser
    Forms("Stammdaten").Visible = False
Dann musst Du nur am Ende des Projekts daran denken, dass das Formular noch offen ist.
_________________
mfg Rita

Antworten bitte hier im Forum, nicht als private Nachricht. Danke
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
12. Apr 2008, 09:21
Rufname:

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

@Rita:
damit ist aber nur scheinbar das Problem gelöst.
Es wird zwar dann die Pat_ID im ungebundenen FEld dargestellt, aber die Daten sind immer die des ersten Datensatzes.
Er wählt beispielsweise in den Stammdaten Pat. 3, klickt auf Diagnose, die 3 wird zwar im ungebundenen Feld übernommen, tatsächlich ist er aber in den Daten des Patienten 1, wie man leicht erkennt, wenn man sich das gebundene Feld Pat_ID der TAbelle Diagnose einblenden läßt. Und dies gilt auch für alle anderen Formulare, wo so verfahren wird. Das erklärt auch sein zweites Problem, mit dem Hinweis, dass keine Null-Werte als Primärschlüssel zulässig sind.
Wenn er einen neuen Datensatz (z.b. Formular Diagnose) erstellt, gilt der zwar scheinbar laut dem ungebundenen FEld für z.b. Pat 3, aber das eigentlich gebundene Feld PatID(In dem Fall Fremdschlüssel) - der Tabelle ist NULL ->das erklärt die Fehlermeldung.
Wenn dann muß z.b. das Formular Diagnose gefiltert auf die Pat-ID geöffnet werden und nciht einfach die Pat.ID aus dem Stammblatt auslesen.

@suprasod
Habe vom ersten Draufschauen, den Eindruck, diese DB müßte komplett überarbeitet werden, was TAbellenstruktur, Formulare angeht, wirkt alles sehr chaotisch und unaufgeräumt ..
Deine Lösung geht deshalb nicht auf, da du nicht beachtet hast, dass die Binding an die Tabelle verloren geht, wenn du den Steuerelementinahlt deiner Pat_ID überschreibst. D.h. dein Feld Pat_ID = Forms!Stamm!Pat_ID hat mit deinem FEld in der Tabelle überhaupt nichts mehr zu tun ! Ein bloßes Eintragen der Pat-ID in einem Feld, läßt Access noch lange nicht zu dem gewünschten DAtensatz des Patienten springn, noch bei einem neuen DS den Fremdschlüssel schreiben.
Ich versteh nciht, dass du bei jeder Beziehung den Beziehungstyp 2 gewählt hast. Und vor allem ist in keiner deiner Beziehung referentielle Integrität vereinbart ! Warum ?
So ist es möglich Pat.-Daten für einen Patienten zu erfassen, den es mit dieser Pat-ID in der Stammtabelle gar nicht gibt !
Wie erfasst du eigentlich mehrmalige Blutproben des gleichen Patienten ?
Im Moment ist nach Einstellen der referenziellen Integrität eine 1:1 Beziehung vorhanden. D.h. pro Pat_ID ist jeweils nur 1 DS in den abhängigen Tabellen möglich!
Deine 3 Tabellen Überstände sind vom Aufbau her identisch, könnte man also zusammenfassen und lediglich ein weiteres Feld hinzunehmen, welche die Probe als 1,2 oder 3 ausweist.
z.b. Stammdaten des Patienten:
Name als Feldname sehr schlecht -> PatName
Kinderanzahl sollte eigentlich genügen und das Feld Kinder YES/NO ist überflüssig. Kinderanzahl 0, entspricht einem NO in dem Feld Kinder. Kinderanzahl größer 0 eben einem YES.
Feldnamen sollten einen Bezug zur Tabelle haben:
z.b. PatName, PatGebDat, PatVorname etc. , das macht die Zuordnung später leichter, wenn was in VBA zu machen ist.
Die Beziehung sollte über eine 1:n Beziehung geknüpft werden (evtl. m:n, wo eine beliebige Probe mit dem Patienten verknüpft werden kann ) .
Straße und Haus-Nr in 2 Felder zu trennen ist eigentlich überflüssig -> wozu ?
Denke kaum, dass du mit dem Zahl-Feld Haus-Nr irgendwelche Berechnungen anstellen wirst.
Feld Diagnose ist in der STammtabelle schlecht gewählt, bzw. überflüssig, da du eine eigene Tabelle mit den Diagnosen pro Patient schon vorsiehst .
Long Integer als Bereich deiner Probenwerte ist nicht ausreichend, da du damit keine Gleitkommazahlen darstellen kannst.
Feldnamen mit Sonderzeichen sollte man vermeiden, solche Bezeichnungen sollte man lieber über die Caption des Feldes festlegen.
Wozu die zweite Tabelle tbl_ms-Pat ?
Diese entspricht doch eigentlich der Stammtabelle.
Wenn es hier drum geht, die Patienten als Gruppe der MS-Patienten zu untergliedern, dann sollte das über die Diagnose-Tabelle geschehen.
Die Serologie-Tabelle (tbl-Serum) hätte ich gern ein paar Infos dazu, wie ist das mit den Entnahme- Datum1,entnahme- Datum2 bzw. Zeit etc. zu verstehen ?
Suprasod
blutiger Anfänger


Verfasst am:
14. Apr 2008, 11:53
Rufname:
Wohnort: Greifswald

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

habe ich erwähnt dass ich eigentlich kaum ahnung von datenbanken und access habe? Crying or Very sad

sitze hier im praktikum im klinikum und soll mein "können" unter beweis stellen...geht immerhin um eine anstellung. das access kaum in der ausbildung vorkam interessiert ja niemanden, also bleibt mir nichts anderes übrig als mir auf irgendeinem weg das grundlegende selbst anzueignen...

die db soll dazu dienen, erhobene messwerte von verschiedenen stellen möglichst schnell und einfach einzugeben um sie später miteinander und untereinander.

aber diese db ist nunmal vom chef gefordert, kann deshalb nur allgemeine sachen dazu sagen!

die db soll eigentlich möglichst benutzerfreundlich und einfach sein. die diagnose ist deshalb auch noch auf der startseite vertreten und nicht nur auf der diagnoseseite, weil die diagnoseseite nur dafür sein soll, wenn weitere informationen vorhanden sind. wenn man aber nur einfach die diagnose kennt, soll die nur zu den stammdaten geschrieben werden, damit man alles wichtige auf einen blick hat!

zu den überstände-seiten: eigentlich soll es ja auch so sein, dass nur bei bedarf, wenn weitere daten vorhanden sind und mehrere messungen vorgenommen wurden, man neue überständeseiten anlegen kann...und da ist mir keine andere lösung eingefallen, als die seiten mehrmals zu erstellen.... Sad

referentielle Integrität: was? wie? wo? Question ja mehrere blutproben zu erfassen wäre ja nicht schlecht, falls das nötig wird...aber wie?

--> "Kinderanzahl sollte eigentlich genügen und das Feld Kinder YES/NO ist überflüssig. Kinderanzahl 0, entspricht einem NO in dem Feld Kinder. Kinderanzahl größer 0 eben einem YES. " das ist doch sicher nur ein optisches problem oder? der chef fand es nicht schlecht, da er mit einer db arbeitet, wo die eingabe auch so (doppelt) erfolgt.

--> "Die Serologie-Tabelle (tbl-Serum) hätte ich gern ein paar Infos dazu, wie ist das mit den Entnahme- Datum1,entnahme- Datum2 bzw. Zeit etc. zu verstehen ?"
diese felder sind dazu gedacht, falls die daten aus unterschiedlichen abnahmen des serums entnommen werden, also wenn z.b. das metanephrin am 1.1. um 17 uhr entnommen wird und das il6 erst am 5.1 um 12 uhr...

also, ich versteh nur noch bahnhof. ich hoffe ihr versteht eher was ich meine, als anders herum?! Crying or Very sad

bin sicher ein hoffnungsloser fall in sachen access...aber irgendwie muss ich bald eine funktionierende db vorweisen können...! Embarassed Shock Confused
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
14. Apr 2008, 17:38
Rufname:

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

Überstände-Tabellen u. Serum-Tabelle:
das macht man nicht so, was ist bei 4 Überständen, machst du dann eine neue Tabelle ?? Smile)
Man knüpft einfach eine 1:n beziehung (Überständen als auch Serologie), so kannst du beliebig viele DS zu dem Hauptdatensatz erfassen und bist nicht festgelegt auf z.b. 4 max. Einträge.
Das YES/NO Kinder ist kein Problem - aber komplett überflüssig.
Man könnte ein ungebundenes YES/NO Feld einblenden, aber speichern braucht man das nicht in einem 2ten Feld der Tabelle.
Mit deinen Diagnosen: Es ist egal wo die Diagnosen in der Tabelle abgelegt werden, wenn es um die Darstellung der Diagnosen im Formular geht.
In den seltensten Fällen ist eine Diagnose pro Patient ausreichend. Beläßt du das Feld Diagnose in den STammdaten, dann kannst du nur 1 Diagnose pro Patient eintragen, das macht keinen Sinn, vor allem kannst du somti auch keine Diagnose-Historie erstellen. Also du hast eh schon die Tabelle Diagnose vorgesehen und die ist auch richtig so. Es ist überhaupt kein Problem die Stammdaten zusammen mit den Patientendiagnosen auf einem Formular in Kombination auf einem Unterformular darzustellen.
Mit der Begleitmedikation bei deinen Diagnosen, das muß man auch in eine eigene Tabelle auslagern. Gleiches Problem wie mit den Diagnosen, Begleitmedikation umfasst ja in der Regel mehr als 1 Medikament.
Zusätzlich eine eigene Tabelle Diagnosen als Auswahltabelle für die möglichen Diagnosen. Noch ne Frage zur Serologie: Finden die serologischen Untersuchungen immer im Zusammenhang einer Vollblutprobe statt ???
Wenn ja, muß die Tabelle in Abhängigkeit zur Vollblutprobe geführt werden und nicht in Abhängigkeit zum Patienten.
Bei den Überständen, warum wird da für jeden Wert nochmal eine Einheit erfasst, kannst du mir das erklären ?

Hast du denn das grundlegende Problem wegen der Pat-ID verstanden ??

Ich macht dir mal eine Beispiel-DB für Tabelle Stamm und Vollblutprobe - wenn das in die richtige Richtung geht, kann ich dir gern helfen, die DB weiter aufzubauen.


Zuletzt bearbeitet von Marmeladenglas am 15. Apr 2008, 08:33, insgesamt einmal bearbeitet
rita2008
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Verfasst am:
14. Apr 2008, 18:49
Rufname:
Wohnort: Berlin

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

Hier ein Link zu einer Einführung in relationale datenbanken, damit Du weist, wie man Datenbanken konzipieren sollte:

Relationale Datenbanken

_________________
mfg Rita

Antworten bitte hier im Forum, nicht als private Nachricht. Danke
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
14. Apr 2008, 19:47
Rufname:

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

so hier mal ein Vorschlag, jetzt erstmal nur für 2 Tabellen (Stamm und Vollblut).
fml_Haupt ist das "Start-Formlar"



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Suprasod
blutiger Anfänger


Verfasst am:
15. Apr 2008, 11:39
Rufname:
Wohnort: Greifswald

Re: AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - Re: AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

Marmeladenglas - 14. Apr 2008, 17:38 hat folgendes geschrieben:
Überstände-Tabellen u. Serum-Tabelle:
das macht man nicht so, was ist bei 4 Überständen, machst du dann eine neue Tabelle ?? Smile)
je ehrlich gesagt hab ich schonmal vorab 5 tabellen überstände gemacht, aber nur 3 eingebunden...aber für den fall das mehr benötigt werden...

Zitat:
Man knüpft einfach eine 1:n beziehung (Überständen als auch Serologie), so kannst du beliebig viele DS zu dem Hauptdatensatz erfassen und bist nicht festgelegt auf z.b. 4 max. Einträge.
wozwischen knüpfe ich denn diese 1:n beziehung Überstände bzw. Serologie und ... ???

Zitat:
Das YES/NO Kinder ist kein Problem - aber komplett überflüssig.
Man könnte ein ungebundenes YES/NO Feld einblenden, aber speichern braucht man das nicht in einem 2ten Feld der Tabelle..
ok...auch da wirst du wahrscheinlich recht haben!

Zitat:
Mit deinen Diagnosen: Es ist egal wo die Diagnosen in der Tabelle abgelegt werden, wenn es um die Darstellung der Diagnosen im Formular geht.
In den seltensten Fällen ist eine Diagnose pro Patient ausreichend. Beläßt du das Feld Diagnose in den STammdaten, dann kannst du nur 1 Diagnose pro Patient eintragen, das macht keinen Sinn, vor allem kannst du somti auch keine Diagnose-Historie erstellen. Also du hast eh schon die Tabelle Diagnose vorgesehen und die ist auch richtig so. Es ist überhaupt kein Problem die Stammdaten zusammen mit den Patientendiagnosen auf einem Formular in Kombination auf einem Unterformular darzustellen.
hab nochmal mit dem OA rücksprache gehalten wegen der diagnose. also, diese db soll für studienpatienten sein, die wegen einer bestimmten krankheit hier ins klinikum kommen und zwar "multiple sklerose" oder "schlaganfall (stroke)". deshalb werden keine weiteren diagnosen benötigt, auch wenn der gleiche patient irgendwann später nochmal wegen ner grippe kommt...das hat nix mit der studie zu tun und ist somit nicht relevant!

Zitat:
Mit der Begleitmedikation bei deinen Diagnosen, das muß man auch in eine eigene Tabelle auslagern. Gleiches Problem wie mit den Diagnosen, Begleitmedikation umfasst ja in der Regel mehr als 1 Medikament.
hier gilt das gleiche wie bei den diagnosen. diese patienten sind auf ein medikament eingestellt und das wird in der regel nicht geändert. für MS-patienten wäre das z.b. "Copaxone" oder "Tysabri". bei den schlaganfallpatienten kenn ich mich nicht aus wie die medikamente heißen...

Zitat:
Noch ne Frage zur Serologie: Finden die serologischen Untersuchungen immer im Zusammenhang einer Vollblutprobe statt ???
Wenn ja, muß die Tabelle in Abhängigkeit zur Vollblutprobe geführt werden und nicht in Abhängigkeit zum Patienten.
ja da serum ja ein teil des blutes ist geh ich davon aus, dass die beiden untersuchungen zusammen stattfinden.

Zitat:
Bei den Überständen, warum wird da für jeden Wert nochmal eine Einheit erfasst, kannst du mir das erklären ?
eigentlich werden für diese werte nur die ersten beiden einheiten benötigt. kommt immer drauf an, in welchem bereich gemessen wird....
die anderen einheiten gehören zu anderen werten (z.b. zur radiologie) und stehen nur in diesem auswahlfeld weil ich alle einheiten in einer tabelle unterbringen wollte...

Zitat:
Hast du denn das grundlegende Problem wegen der Pat-ID verstanden ??
ja verstanden habe ich dass problem...nur ob ich es ändern kann bezweifel ich...! Confused

Zitat:
Ich macht dir mal eine Beispiel-DB für Tabelle Stamm und Vollblutprobe - wenn das in die richtige Richtung geht, kann ich dir gern helfen, die DB weiter aufzubauen.
boah das ist ja der wahnsinn! das sieht ja schon ganz anders aus als bei mir!!!!
bin schwer beeindruckt!!!!

vielen lieben dank für die hilfe!
Nachtrag: Suprasod am 15. Apr 2008 um 11:41 hat folgendes geschrieben:
danke rita...werd mal versuchen mich da durch zu kämpfen! Wink
hoffentlich steh ich nicht total auf dem schlauch! Crying or Very sad
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
15. Apr 2008, 13:52
Rufname:

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

Schau dir mein Beispiel an. Zwischen den Tabellen Patienten und Vollblut existiert eine 1:n Beziehung.
Auf dem Formular kannst du zu dem gleichen Patienten beliebig viele Vollblutproben erfassen.
Genauso funktioniert das z.b. für deine Serologie.
Wird ein serologischer Status immer im Zusammenhang mit einer Vollblutprobe abgenommen,so gibt es eine Beziehung zwischen Vollblutprobe und Tabelle Serum, ähnlich wie Pat und Vollblut.
Auf diese Art und Weise kannst du zu einer Vollblutprobe beliebig viele Serologieproben PRO Vollblutprobe erfassen.
Gefällt dir die Aufteilung in Register ??
Laß die Aufteilung mit den Diagnosen in einer eigenen Tabelle !
Was du letztendlich auf dem Formular darstellst ist eine andere SAche. Also selbst wenn du nur 1 Erkrankung (Diagnose) pro Patient erfasst (und damit nur 1 Datensatz), bist du mit diesem Tabellenkonzept sozusagen "auf der sicheren Seite" Laughing
Ich hab jetzt nochmal genauer auf deine Tabellen geschaut, im Prinzip sind fast alle Tabellen falsch aufgebaut. Du erfaßt Einheiten nicht, indem du jeder Einheit ein Feld einrichtest, sondern du erfaßt pro Einheit einen Datensatz !!
Also keine Spalte, sondern eine Zeile pro Einheit. In anderen Tabellen ist es genauso. Z.b. die Einteilung des Apoplex-Grades -> gleiches Prinzip, die Schwere des Strokes machst du nicht Spaltenweise, sondern sollte zeilenweise sein.
Du mußt uach nicht für jeden kleinen Pups eine Tabelle anlegen.
Geschlecht: männlich, weiblich -> da reicht einfach eine Werteliste auf einem Kombifeld.
Suprasod
blutiger Anfänger


Verfasst am:
16. Apr 2008, 10:22
Rufname:
Wohnort: Greifswald

AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

ok...werd mal sehen wie weit ich mit diesen tipps komme! danke...wenn ich nicht weiterkomm, meld ich mich wieder! Wink
Marmeladenglas
komme zurecht


Verfasst am:
16. Apr 2008, 10:37
Rufname:


AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen - AW: Steuerelementeinhalt und Fehlermeldungen

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       Version: Office 2k (2000)

ok, Angebot steht dich im Aufbau "zu begleiten" Smile
Ich lad dir nochmal eine etwas veränderte Version hoch, da siehst du auf dem Stammblatt nur 1 Diagnose, wie gewünscht, obwohl die Tabel´le Diagnose dahintersteckt!
Das Hinzufügen weiterer Diagnosen ist aber trotzdem weiterhin möglich pro Patient
Außerdem hab ich dir das Feld Ess-Score, Nih_Score passend zur Erkrankung einblenden lassen in Abhängigkeit der zuvor ausgewählten Diagnose, ob jetzt ein Insult vorliegt oder eine MS-Erkrankung.
In der Liste Vollblut auf dem Formular Vollblut (2tes Register des Hauptformulars), kannst du zu den einzelnen Vollblutproben des eingestellten Patienten wechseln!



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