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Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen?
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KontoWechsel
Gast


Verfasst am:
19. Jan 2007, 17:08
Rufname:

Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen? - Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen?

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hi all
worauf muss ich achten, wenn ich das Girokonto wechsle?
Ich will Überziehungszinsen vermeiden und unnötige Gebühren für Rücklastschriften.
Bitte so viele Tipps wie möglich.
bye
urs
Zahlenschubser, Excel ohne VBA


Verfasst am:
19. Jan 2007, 18:34
Rufname:
Wohnort: Oldenburg i.O.


AW: Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen? - AW: Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen?

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Hi,

in der Regel bieten die Banken hier umfangreichen Service. Der Weg führt zur neuen Bank. Die lässt sich eine Vollmacht geben, löst damit das Konto bei der alten Bank auf, holt sich von dort die Daueraufträge usw. Auch werden Zahlungseingänge und Abbuchungsaufträge für eine Karenzzeit weitergeleitet. Das kostet vielleicht bei der alten Bank noch eine Bearbeitungspauschale ( € 5 ??? ).

Die erteilten Abbuchungsaufträge muss man sich aber schon zusammenstellen und den betreffenden Zahlungsempfängern (Versicherungen usw.) eine Mitteilung über die neue Kontoverbindung senden.

_________________
urs grüßt
CaBe
Word-Kenner und Excel-Anwender


Verfasst am:
20. Jan 2007, 22:52
Rufname: Carsten
Wohnort: Bremen

AW: Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen? - AW: Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen?

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Hallo Gast.

Ich habe mir von der aktuellen (Noch)Giro-Bank immer eine Liste aller Einzugsermächtigungen und Daueraufträge geben lassen bzw. - dem Internet sei Dank - mir selbst erstellt.
Dann habe ich das neue Konto eingerichtet, ohne das alte sofort zu kündigen und mich auf eine ca. 3-monatige Übergangsphase eingestellt. Meistens dulden die Banken das, auch wenn sie sofort Deinen Dispo kürzen, falls Dein Gehalt bereits aufs neue Konto umgeleitet wurde.
Nun habe ich die entsprechenden Daueraufträge im neuen Konto eingerichtet und die Einzugsermächtigungen auf das neue Konto angepasst. Dazu braucht man keine Unterstützung der alten Bank; manchmal ist es allerdings etwas mühsam, den Einziehenden (meistens ja Telekom und Stadtwerke) die neue Bankverbindung mitzuteilen, da diese dafür besondere Formulare bereithalten. Aber in meinen Fällen hatte sogar eine Benachrichtigung mit Fristsetzung per Fax gereicht.
Um den nun nicht mehr erwünschten Zugriff auf das alte Konto definitiv zu unterbinden, habe ich allen Vertragspartnern den weiteren Zugriff ab dem 1. des nächsten oder übernächsten Monats untersagt. Spätestens damit ist man fein raus, falls es zu einer Rückbuchung kommen muss.

Übrigens ist ein Wechsel des Girokontos lange nicht so umständlich wie von vielen Hausbanken gerne erzählt. Das machen die nur, um Dich als Kunden zu behalten.
Man kann solch einen Wechsel sogar mal dazu nutzen, um Ordnung in den Zahlungsverkehr zu bringen. Ich habe dabei sämtlichen Institutionen zunächst einmal die Einzugsermächtigung entzogen (und natürlich versprochen und eingehalten, die entsprechenden Beiträge durch Überweisung fristgerecht zu transferieren). Nach meiner Erfahrung (aus Juni bis September 2006) hat sich nur ein Unternehmen, nämlich die Bremer Straßenbahn AG, geweigert, die fälligen Monatsbeiträge des Jahrestickets per DA meinerseits zu erhalten. Die BSAG ist somit zurzeit der einzige Geschäftspartner mit Einzugsermächtigung. Es ist doch immer ganz nett (aber auch zeitaufwändig, keine Frage) den Geldverkehr meines Kontos selbst zu bestimmen.

_________________
Freundlichst,
Carsten

Keine Antwort wäre wirklich schade!
Adam Joseph Riese
Gast


Verfasst am:
20. Aug 2007, 15:01
Rufname:


AW: Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen? - AW: Was muss ich beim Kontowechsel berücksichtigen?

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Bei meiner neuen Bank waren die Angestellten sehr hilfsbereit und haben micht beim Umstellen unterstützt. Änderungspostkarten für Lastschrifteinzüge ausgefüllt und abeschickt usw.
Die kann ich echt empfehlen http://www.voba.heuchelheim.de.

Die meisten Genobanken arbeiten nach dem Regionalprinzip, d. h. sie machen nicht überall Geschäfte. Da kommt es also darauf an, wo Du wohnst. Es gibt, so habe ich es schon mal gehört, auch Ratgeberheftchen bei den Banken (mit Checkliste und so).
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